AUSZAHLUNGSRICHTLINIE

R1Investing ist ein Handelsname der R1Investing (nachfolgend als das „Unternehmen“ bezeichnet) ist eine regulierte Investmentfirma, die von der zyprischen Börsenaufsichtsbehörde (die „CySEC“) unter der Lizenznummer 269/15 zugelassen ist. Das Unternehmen unternimmt große Anstrengungen, um seinen Kunden leichte, schnelle und sichere Auszahlungsvorgänge zu bieten.

Diese Auszahlungsrichtlinie erfüllt die gesetzlichen Anforderungen nach der Autorisierung und Regulierung des Unternehmens durch CySEC, wie nachfolgend dargestellt:

Ein Kunde, der eine Auszahlungsanweisung platzieren möchte, wird gebeten, den Kundendienst per E-Mail an suppport@r1investing.com, oder durch Übermittlung des Antragsformulars innerhalb des Kundenportals, das Ihnen 24/7 zur Verfügung steht, zu informieren, und die folgenden Informationen anzugeben:

  1. Der vollständige Name (inklusive Vor- und Zuname) des Kontos des Begünstigten entspricht dem Namen des Handelskontos
  2. Es sind mindestens 300 % freie Margin verfügbar. Diese Anforderung soll die Wahrscheinlichkeit den Margenausgleich verringern
  3. Der Auszahlungsbetrag ist geringer oder gleich dem Kontostand.
  • Das freie Margin-Level sollte mehr als 100 % betragen, um die Auszahlungsanforderung einzureichen.
  • Das Margin-Level sollte nach Verarbeitung der Auszahlung immer über 100 % liegen.
  1. Vollständige Details zur Einzahlungsmethode, inklusive der Kreditkarten- oder Bankkontonummer
  2. Volle Details über die Auszahlungsmethode. Dabei ist zu beachten, dass nach der Unternehmensrichtlinie die Auszahlung auf Quelle der Einzahlung erfolgt.

Besteht im Handelskonto des Einzelhändlers ein positiver Saldo, wird das Unternehmen die Kundenanfrage zur Auszahlung noch am selben Tag der Auszahlungsanfrage bearbeiten oder aber spätestens am nächsten Werktag, wenn die Kundenanfrage außerhalb der normalen Öffnungszeiten gestellt wurde, wenn folgende Anforderungen erfüllt werden (ungeachtet der Bedingungen dieses Artikels hängt der eigentliche Zahlungseingang von der Zahlungsmethode des Kunden ab):

  1. Soll nach der Anweisung eine Banküberweisung auf das Kundenkonto erfolgen;
  2. im Moment der Zahlung übersteigt die freie Margin des Kunden den Betrag der Auszahlungsanweisung, inklusive aller Zahlungsgebühren;

Der Kunde fordert die Auszahlung von seinem Konto an, die auf ein Bankkonto überwiesen wird, das dem Unternehmen noch nicht bekannt gegeben wurde. Das Unternehmen nimmt am selben Kunden „Know Your Customer“-Verfahren vor, um sicherzustellen, dass der Begünstigte beider Bankkonten dieselbe Person ist, danach kann das Unternehmen mit der Auszahlung fortfahren.

Der Kunde akzeptiert, dass die Auszahlung aller Beträge auf dieselbe Weise und dasselbe Konto erfolgt, auf die das Unternehmen ursprünglich das Kapital erhalten hatte. Unter diesen Bedingungen muss das Unternehmen das angeforderte Kapital zurückzahlen, ohne Transfergebühren oder andere Kosten in Rechnung zu stellen.

Das Unternehmen behält sich vor, die Auszahlungsanforderung des Kunden abzulehnen, wenn dieser eine spezifische Transfermethode wünscht. Das Unternehmen kann eine Alternative vorschlagen.

Auszahlungen werden nur dem Kunden ausgezahlt. Das Unternehmen unternimmt keine Auszahlungen an Dritte oder anonyme Konten.

Das Unternehmen behält sich vor, zusätzliche Informationen und/ oder Dokumente anzufordern, um zu gewährleisten, dass der Zahlungsanspruch zulässig ist. Zudem behält sich das Unternehmen das Recht vor, Anforderung abzulehnen, wenn diese nicht zulässig sind. Der Kunde akzeptiert, dass es unter diesen Umständen zu Verzögerungen bei der Bearbeitung der Anfrage kommen kann.

Alle Zahlungs- und Transfergebühren werden vom Kunden getragen, wobei das Unternehmen diese Beträge vom Kundenkonto abbucht.

Das Unternehmen muss alle Kundenanfragen bezüglich des Status der telefonisch eingegangenen Order innerhalb eines annehmbaren Zeitraums beantworten. Der Kunde muss in der Lage sein, Informationen zum Status seiner Bestellung innerhalb eines angemessenen Zeitraums über das Kundenportal zu erhalten. Informationen für Kunden bezüglich des Orderstatus müssen dem Kunden innerhalb eines Werktags bereitgestellt werden. Gehen derartige Anrufe ein, müssen auf der Unternehmenssoftware inklusive des Datums und der Uhrzeit des Kundenanrufs aufgezeichnet werden.

Kundenanforderungen werden elektronisch erhalten. Hat der Kunde keinen Zugriff auf elektronische Mittel, können Kundenanforderungen auch per E-Mail eingehen, vorausgesetzt, dass die Unterschrift des Kunden geprüft und das Transfer- bzw. Auszahlungsformular korrekt ausgefüllt wurde (bezüglich der bereits erwähnten Checkliste).

Kundenanfragen werden umgehend an die Innendienstabteilung weitergeleitet, wo sie bezüglich der Kapitalverfügbarkeit bestätigt werden, nachdem sie mit dem Kunden abgesprochen und von ihm bestätigt wurden. Nach der Freigabe der Anfrage durch die Kundendienstabteilung, muss sie dann zur weiteren Bearbeitung an die Abteilung für Finanzen und Rechnungswesen geleitet werden.

Alle oben beschriebenen Transaktionen müssen vom Mitarbeiter im Kassenbuch des Unternehmens verzeichnet werden, wobei die Dokumente der verzeichneten Transaktionen im Kassenbuch hinterlegt werden müssen.

Bearbeitungsfristen:

Damit das Unternehmen seinen Verpflichtungen nachkommen kann und genügend Zeit zur Bearbeitung der Zahlung mit dem Kreditkarteninstitut oder der Bank hat, werden folgende Fristen festgelegt:

Bis 09:00 CY time an Werktagen:  Alle Auszahlungen die bis zu dieser Uhrzeit eingereicht wurden, werden noch am selben Werktag bearbeitet.

Nach 09:00 CY time an Werktagen:  Alle Auszahlungen die nach dieser Uhrzeit eingereicht wurden, werden am nächsten Werktag bearbeitet.

Wochenenden/ Feiertage:  Anfragen, die an Wochenenden oder Feiertagen eingereicht wurden, werden am nächsten Werktag bearbeitet.  So werden z. B. Anfragen, die an einem Samstag gestellt werden, am Montag bearbeitet.

 Dabei ist zu beachten, dass sich das Unternehmen vorbehält, das Handelskonto, den Kontoverlauf, die dazugehörigen Dokumente sowie zusätzliche Informationen vor dem Abschluss der Auszahlungsanweisung zu prüfen.  Bei Bedarf kontaktiert das Unternehmen den Kunden, um Fragen zu klären.  In diesem Fall wird die Auszahlungsanfrage erst weiterbearbeitet, wenn die offenen Fragen beantwortet wurden.  Der Kunde muss dann schnellstmöglich seine Auszahlungsanfrage erneut einreichen.

Gewinnausschüttung:

Aufgrund der Anti-Geldwäschevorschriften (AML) prüft das Unternehmen, dass Gewinne aus Handelsaktionen auf ein Konto überwiesen werden, dessen Inhaber auch Inhaber des Handelskontos ist.  Daher ist es empfehlenswert, eine Kopie des Bank- oder Kreditkartenauszugs, des Kontos bzw. der Karte auf das bzw. die die Gewinne übertragen werden, dem Unternehmen vor der Auszahlungsanweisung vorgelegt werden. 

Auszahlungen werden nur dem Kunden ausgezahlt. Das Unternehmen unternimmt keine Auszahlungen an Dritte oder anonyme Konten.
Erhalt von Beträgen:

Banken und Kreditunternehmen können verschiedene interne Verfahren haben, nach denen Geldbeträge gutgeschrieben werden.  Es gilt zu beachten, dass das Unternehmen keine Kontrolle darüber hat, wann Geldbeträge verfügbar sind.  Benötigt der Kunde eine Transaktionsbestätigung, muss die Support-Abteilung kontaktiert werden. Sollten Gebühren Dritter anfallen, werden Sie im Vorfeld darüber informiert.  

Auszahlungsgebühr:

Royal Forex behält sich das Recht vor, eine Abbuchungsgebühr von 50 € zu berechnen (oder einen gleichwertigen Betrag entsprechend der im Handelskonto des Kunden angegebenen Währung), wenn das Handelskonto des Kunden vor dem Abbuchungsauftrag nur eine geringe (nur eine einzige Position im Handelskonto) oder überhaupt keine Handelsaktivität aufweist.

Wünscht der Kunde weniger als 100 € abzubuchen können zusätzliche Gebühren anfallen.

Sie werden dann vorab informiert. Es ist zu beachten, dass einige Banken weitere, vermittelnde Banken nutzen, die zusätzliche Gebühren berechnen.

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